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Re: [luga] ulimit, offene filedescriptors und Vererbungslehre (länger)



On 2006-11-10 14:36:28 +0000, Goesta Smekal wrote:
>   wie bereits zuvor in dieser Liste berichtet habe ich ein Problem mit
> dem SLAPD und der Zahl an Filedescriptoren die er öffnet. Das werden im
> Laufe eines Tages nämlich immer öfter mehr als 1024 pro Prozess, wozu
> das Betriebssystem "njet" sagt, was wiederum den SLAPD daran hindert
> zusätzliche Anfragen zu beantworten, was dann den Clients nicht so ganz
> taugt ... :-P
> 
>   Die meisten offenen  Files sind TCP-Sockets und das so etwa 35 pro
> Client (!).

Existieren die Verbindungen auch tatsächlich? Ich habe (auch bei einem
LDAP-Server) beobachtet, dass es Windows-Clients Verbindungen manchmal
nicht ordentlich schließen: Der PC ist schon mehrmals rebootet worden,
d.h.. die Verbindung existiert definitiv nicht mehr, aber der Server hat
nichts davon mitbekommen. Wann das genau passiert, habe ich nie
herausgefunden: Wenn man den PC einfach abdreht, ist es klar, aber es
scheint auch bei weniger brutaler Behandlung manchmal zu passieren -
über die Wochen sammeln sich dann immer mehr tote Connections an.

Es sollte helfen, wenn der Server am Socket SO_KEEPALIVE setzt.
Vielleicht hat der OpenLDAP dafür eine Option, wenn nicht - use the
source! (unser Uralt-Netscape-LDAP-Server, der hoffentlich bald
endgültig stirbt kam leider sourcenlos).

	hp

-- 
   _  | Peter J. Holzer    | Ich sehe nun ein, dass Computer wenig
|_|_) | Sysadmin WSR       | geeignet sind, um sich was zu merken.
| |   | hjp@hjp.at         |
__/   | http://www.hjp.at/ |	-- Holger Lembke in dan-am

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