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Re: [luga] ulimit, offene filedescriptors und Vererbungslehre (länger)



On 2006-11-10 14:36:28 +0000, Goesta Smekal wrote:
>   Die OpenLDAP Leute sagen sowieso der SLAPD ist super und skaliert
> genial, also muss ich beim OS dafür sorgen, dass er genug FDs aufmachen
> darf.
[...]
>         ulimit -n 2048
[...]
>   Kann mir jetzt einer erklären warum das für den SLAPD nicht
> funktioniert ?

Noch ein Schuss ins Dunkle (es passt nicht wirklich zur Fehlermeldung,
die Du Anfang September gepostet hast):

Es könnte sein, dass der OpenLDAP select verwendet, das nur eine
hartkodierte Menge an Filedescriptoren verwalten kann (per default
1024). In dem Fall hat er nicht wirklich ein Problem damit, sie zu
öffnen, sondern sie danach sinnvoll zu verwenden (und möglicherweise hat
sich der Programmierer gedacht, da ist es gescheiter, gleich beim Öffnen
darauf zu achten, dass es nicht mehr werden können, als nachher
seltsames Verhalten zu haben).

Ich würde mal mit strace schauen, was passiert, wenn eine Connection
geöffnet wird. 

Wenn der Verdacht mit dem select stimmt, dann könnte es helfen,
OpenLDAP mit poll statt select zu rekompilieren, vorausgesetzt, der
OpenLDAP unterstützt das. (Aber wenn OpenLDAP "genial skaliert", dann
sollte es, denn ein Single-Process-Server, der select verwendet,
skaliert nicht genial.

http://www.openldap.org/its/index.cgi/Incoming?id=2813;page=2 deutet
auch in die Richtung.

	hp

-- 
   _  | Peter J. Holzer    | Ich sehe nun ein, dass Computer wenig
|_|_) | Sysadmin WSR       | geeignet sind, um sich was zu merken.
| |   | hjp@hjp.at         |
__/   | http://www.hjp.at/ |	-- Holger Lembke in dan-am

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September 2010