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Re: [RANT]: Uralt Standards (was Re: [luga] ulimit, offenefiledescriptors und Vererbungslehre (länger))



On Mon, 2006-11-13 at 14:55 +0000, Goesta Smekal wrote:
[...]
> macht Mut. Ich stehe unglaublich drauf, auf einem Produktivsystem das
> über 100 User mit Fileservice versorgt (falls ich das noch nicht erwähnt
> haben sollte ;-) ) eine selber kompilierte glibc und einen gepatchten
> slapd einzusetzen. Wozu hat man denn eine Distribution ?

Um nicht 1000 Pakete selber bauen zu müssen(<aetz>, sondern nur die
entscheidenden</aetz>)?

> Ich lade jetzt ein CentOS runter und schau was OpenLDAP dort
> veranstaltet, nachdem ich die DB übertragen habe. Wenn die auch nach
> 1024 offenen FDs das Handtuch werfen habe ich wohl ein mittelschweres
> Problem am Hals.

Der noch weniger "schmerzhafte" Ansatz ist vielleicht:
- DB backup machen.
- Das .src.rpm saugen, das zu Deiner Distribution gehört.
- `rpm -i openldap*.src.rpm`
- `xemacs .../openldap.spec` und dort
   * sie Flags vom "configure" (oder wo immer man das ändert) "richtig"
     setzen, damit der Daemon poll(2) verwendet
   * ganz oben das Release auf etwas persönliches setzen, damit es sich
     vom originalen unterscheidet.
- `rpm -ba.../openldap.spec`
- `rpm -Uvh openldap*.$ARCH.rpm'
- Beten und hoffen.
- `/etc/init.d/slapd restart`
Fertig.

Wenn das "configure" ändern nicht auf Anhieb funktioniert: Direkt
dahinter ein "exit 1" rein, dann kannst du dich
im /usr/src/redhar/BUILD/openldap* händisch versuchen bzw. schauen, wie
es eigentlich hätte laufen sollen.

	Bernd
-- 
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