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Re: [luga] routing of broadcasts?



On Fri, 2007-01-12 at 10:41 +0100, Roland Schwarz wrote:
> Bernd Petrovitsch wrote:
> > Du willst ausschließlich DNS verwenden. Punkt.
> 
> Ja ich will! Aber leider kein Punkt. DNS ist schwierig zu realisieren. 

Hab ich befürchtet;-)

> Oder kennst Du ein gutes HOWTO? Das Problem ist, daß im DNS Service 
> orientierte Einträge existieren müssen. WINS speichert nämlich nicht 
> blos das Pendant zu A records :-(. Die lustigen Namen mit den Hexcodes 

Ich fürchte, wir brauceh nicht viel mehr. Und den Rest macht der
Samba-Server.

> meine ich z.b. EARTH-DOMAIN<1b> (Domain Master Browser) EARTH_DOMAIN<1d> 
> (Logon Server) ....
> 
> > Warum?
> > DNS kommt aus der gerouteten IP-Welt und ist dafür gebaut (bzw. dafür
> > gemacht worden).
> > BTW kannst du den ISC-DHCPD auch mit dem bind verheiraten.
> 
> Ist mir leider alles klar.

Hab ich befürchtet;-)

> > WINS war eine Krücke und kommt aus der Win-Protokoll-Welt. Die war nie
> > routefähig und ist im Prinzip davon ausgegangen, daß du mit Broadcasts
> > alle Rechner erreichst (allein schon das "die Instanzen am Netz stimmen
> > ab, wer die Master-Browse-List verwaltet" läßt wenig Spielraum über -
> > schon in der Theorie).
> 
> Naja. Ich sehe das eher als eine Limitierung von Samba. In der WIN Welt 
> ist es kein Problem Primary und Secondary WINS zu haben, die 
> untereinander replizieren.

Das funktioniert inzwischen?
Dann wird es bei Samba wohl auch schon gehen.

> > NetBIOS ist erst routefähig geworden, wie es auf einmal "overIP"
> > transportiert werden konnte.
> > Wenn man jetzt mehrere IP-Netze mit Routern dazwischen hat, war^Wist die
> > übliche Hacklösung, am Router Samba zu fahren und den so zu
> > konfigurieren, daß *immer* der die Master-Browse-List verwaltet und die
> > Liste ist damit auf beiden Seiten "sichtbar". Die Lösung geht natürlich
> > nicht mehr, wenn man 2 Router hat ...
> 
> Einspruch! Die Browse Listen haben rein gar nix mit WINS zu tun. 

Ah ja. D.h. da darfst Du jetzt das n+1.te Konzept lernen, wie man sowas
designen und implementieren kann.

> (Zumindest soweit ichs verstanden habe. Aber das "Ganze" ist zugegebener 
> massen etwas undurchsichtig.) Es ist nämlich überhaupt kein Problem die 
                  ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das ist das Understatement des Jahres.

> Browse Listen auf beiden Subnetzen zu sehen (je ein Samba die über 
> remote browse sync gekoppelt sind) und trotzdem die Adressen nicht 

Ah, damit geht es definitiv (was ich oben geraten hab).

> auflösen zu können. Ich habe auch schon probiert ein sauberes DNS zu 
> fahren, was aber für die Namensauflösung nur tlw. Erfolg gebracht hat. 
> Betrieb geht, logon geht aber schief :-(

Ah ja. Schlecht.

> > IIRC kann Samba WINs Requests übers DNS auflösen. D.h. der
> > (ISC-)DHCP-Server schreibt es ins DNS und Samba löst von dort auf.
> 
> Bist Du sischa? Wäre eine Lösung. Ich zweifle nur deshalb dran, weil der 

Nicht daß ich es je benützt hätte - ich seh keinen Gewinn, wenn ich die
Hostnamen statt im Zonefiles des named in /etc/dhcpd.conf verwalten muß.
Wir verwenden ja auch kaum DHCP - ist ja alles statisch.
Und dort, wo ich massiv Erfahrung mit DNS/DHCP hab, kommen die Daten aus
einer Datenbank und DNS ist auch statisch - nein, ich sehe keinen Gewinn
darin, daß die User ihren Hostnamen selber ändern dürfen.

> WINS eben auch die "lustigen" Namen speichert.

	Bernd
-- 
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