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Re: [luga] RHEL3, Samba



On Fri, 12 Jan 2007 23:18:26 +0100, =?ISO-8859-1?Q?Bernd_Krumb=F6ck?= writes:
>Du scheinst auf alle Fälle kein Einzelfall zu sein:
>http://www.nabble.com/Domain-Authentication-oddities-p1058045.html
>http://lists.samba.org/archive/samba/2005-February/100166.html
>http://www.experts-exchange.com/Networking/Linux_Networking/ 
>Q_21356324.html

Danke, den letzten kannte ich noch nicht.

>Wie funktioniert die Namensauflösung? Gibt es keinen WINS? Oder wird  
>hier DNS verwendet?
>Gibt es einen definierten local master im Netzwerk?

Es gibt schlicht keine Namensaufloesung, weil's mich dort nicht 
 interessiert - `mount //192.168.17.17/Share /target` geht ja auch so, 
 und es gibt viel weniger Konfliktpotential mit den (50km entfernt 
 sitzenden, und mit der Win*-typischen ueblichen Menge an Cluonen
 ausgestatteten) Win*-Admins ;)

>Die Verbindungsabbrüche am Port 139 sind angeblich normal und werden  
>von XP Clients durchgeführt nachdem diese sich mit dem Port 445  
>verbinden konnten.
>
>Wahrscheinlich hat Dein Samba Server ein Problem mit diesem Verhalten  
>und bleibt irgendwie an dem noch offenen Socket hängen.  --> selber  
>habe ich das Problem noch nie gesehen.
>
>Eventuell hilft folgende Option in der smb config:
>smb ports = 139

Ich bilde mir zwar ein, das schon mal probiert zu haben, aber ich 
 werd's naechsten Montag nochmal in die Konfig werfen.

cheers,
&rw
-- 
-- Perilous to all of us are the devices of
-- an art deeper than we ourselves possess.
--                                  Gandalf


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