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Re: [luga] linux workshops



René Pfeiffer wrote:

Ich denke nicht, daß alle, die zu den Linuxwochen gehen, sich
automatisch schon etwas „mit Linux auskennen”. Die Beweggründe sind da
sehr verschieden, und manche wollen vielleicht auch einen für sie guten
Einstieg erfahren. Nicht jede(r) fängt gleich an.

O.k., hast Recht.

Und wie man die Leute in dieser Phase erreicht ist mir nicht ganz klar.

Mit Treibnetzen fischen und schauen, was sich verfängt.

Damit dann wieder diese Aktivisten mit ihren Schlauchbooten auftauchen ... bloß wiel sich in meinem Delphinnetz immer wieder ein paar Thunfische verheddern.

Na ja, oft schaut man vom Bildschirm auf, wenn etwas nicht funktioniert.
Man sucht dann nach Selbsthilfegruppen mit ähnlichen Problemen. Das
funktioniert schon, allerdings wird man da keine Scharen von
Interessierten anziehen.

Aber wo hängt man die Zettel hin, auf denen die "Anonymen Pinguinfreunde" zum Setuptratsch laden? Beim Hausarzt? ;-)

Der Nerd-to-be geht da (noch) nicht hin.

Warum eigentlich?

War wieder so eine autobiografische Anwandlung. Ich hab mich lange davor gescheut zu den "echten" Linuxleuten zu gehen. Eventuell weil ich das Gefühl hatte zu wenig Wissen mitzubringen um akzeptiert zu werden. Oder von meinen mäßigen Erfahrungen beim at.linux lesen ... aktive Linux User werden eben sehr oft als Missionare und Fanatiker wahrgenommen, was wiederum mit einigen Personen zu tun hat, aber ich schweife ab.

Vielleicht auch nie, denn wer von uns war jemals auf einem Windows
Event

Mag vielleicht am Ambiente liegen: http://www.wug.at/

Da habe ich ja noch nie reingeschaut. Interessant ! Vor allem, dass die laut netcraft zwischendurch einen Debian Server gehabt haben:
http://toolbar.netcraft.com/site_report?url=http://www.wug.at

Ludwig Roeder wrote:
[snip]
Die Gruenen sind an der Verbreitung von Linux recht interessiert und > daher rechne ich mit guter Unterstuetzung, allerdings gilt es diese
Veranstaltungen publik zu machen. Wer kann da helfen?

Das sind natürlich Kommunikationskanäle von ganz anderer Breitenwirkung. Wiewohl auch mit einem gewissen Bias. Alles was mir sonst noch einfällt sind Zeitschriften und Zeitungen die kostenlos Ankündigungen schalten.

Sollen das dann auch breitenwirksame Kurse werden? Spezielle Themen, die
Nerds ansprechen, vertiefende Workshops in kleinen Gruppen und besagte
breitenwirksam angelegte Angebote schließen einander aus.

Das wäre eben das Treibnetz. Und wer hängen bleibt bestimmen die angebotenen Inhalte. Oder auch die Aufmachung (siehe WUG). (sorry, bin Heute etwas zu gut gelaunt um ernst zu bleiben)

Denn Fakt ist: ohne Publikum wird das eher wenig unterhaltsam ;-)

Mag sein, stellt sich nur die Frage für wen man eine Veranstaltung
macht. ;) Für mich beginnt Publikum ab zwei Zuhörern. :)

So ist es. Und wenn die Zwei was lernen ist das besser als jedes gefüllte AudiMax. Nur finden muss man die Leute eben ... oder sie uns.

  Goesta

--
#!/usr/bin/perl
foreach $c (split(/ /,"47 6f 65 73 74 61 20 53 6d 65 6b 61 6c 0d 0a")) {
print pack("C", hex($c));}



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September 2010