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Re: [luga] Best practice: Konfigurationsdateien für Produktion/Entwicklung



Hi!

On Mit, 2014-12-10 at 15:38 +0100, Brezn Stangl wrote:
[...]
> wie geht man am besten vor, wenn man sämtlichen Quellcode in einem
> Git-Repository pflegt, aber z.B. die Konfigurationsdateien für den
> Entwicklungs- und den Produktionsserver unterschiedlich sein sollen?

> Momentan stehen diese Datein noch im .gitignore, was aber den Nachteil
> mit sich bringt, dass man u.a. Änderungen an diesen Dateien nicht
> nachvollziehen kann.

U.U. will man dafür ein eigenes Repo machen, weil von einem Server
könnte man noch mehr Konfiguration versionieren wollen.

> In den Konfigurationsdateien könnte man zwar auch den Host auslesen,
> aber das führt zu unnötig viel Code.

Hängt davon ab: Ich find' das eher unübersichtlich - außer die Files
sind fast alle identisch (weil untiges dann viel dupliziert und
Änerungen eher mühsam sind).

> Wie machens die Profis? :-)

Im einfachsten Fall: ein Directory (mit einem konsistenten Set der Files
- durchaus in Form eines Directorybaums, daß man das 1:1 mit `tar`, 'scp
-r' o.ä. einfach umkopieren kann) pro Server/Anwendungsfall/
Situation/Testcase (und ggfs. auch Deployment-Info/Script/...).

	Bernd
-- 
"I dislike type abstraction if it has no real reason. And saving
on typing is not a good reason - if your typing speed is the main
issue when you're coding, you're doing something seriously wrong."
    - Linus Torvalds




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Dezember 2014