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[luga] Re: [luga] aptitude ist böse.



On Oct 13, 2016 at 1441 +0200, Thomas Zehetbauer appeared and said:
> So lasst den Flamewar beginnen!

So weit ich die Package-Management verstanden habe, kümmert sich der
Entwickler/Package Ersteller um die Abhängigkeiten und apt/aptitude
oder dpkg wertet dieses aus. Woher sollte sonst apt wissen, was so in
welcher Version zu installieren ist.

Bei omd setup werden sich die omd-Entwickler halt irgend einen
schlauen Alias ausgedacht und entsprechende Abhängigkeiten hinterlegt
haben. Der gute aptitude ist hier eher Erfüllungsgehilfe und vertraut
darauf, dass die erstellten Abhängigkeiten schon stimmen.

-y" folgender Satz: "Prompts for “dangerous” action
Daran schließt sich die Frage: Wann ist denn eine Action "dangerous"?
Es kann das remove des bind schon sein oder auch nicht. Selbiges gilt
beispielsweise für den postfix. Bei einem Mailserver ist es schon
dangerous, bei einem System, das den postifix nicht nützt, ist es
egal.


Ausserdem gibt's für solche Sachen den Snapshot  - zumindest bei
virtualisierten Systemen.


/franzR


2016-10-13 16:53 GMT+02:00 René Pfeiffer <lynx@pentex.at>:
> On Oct 13, 2016 at 1441 +0200, Thomas Zehetbauer appeared and said:
>> So lasst den Flamewar beginnen!
>>
>> Nachdem irgendjemand auf die saudumme Idee gekommen ist, dass man es einem
>> User nicht zumuten kann, ein Setup.exe zu starten, versuchen ein paar
>> Fehlgeleitete mittlerweile auch Linux benutzerfreundlicher zu machen und
>> implementieren aptitude-Aufrufe wo sie nicht hingehören.
>
> „UNIX give you just enough rope to shoot yourself in the foot.“
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> SCNR,
> René.
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