[LUGA] Mit freundlicher Unterstützung von:
WSR

Abgehaltene Veranstaltungen 2018

Docker

Vortragender:
Peter Pfläging
Ort: Österreichische Computer Gesellschaft (OCG)
Wollzeile 1-3
1010 Wien
Datum: 2018-09-26
Zeit: 19:00
Abstract:

Container und im speziellen Docker werden nach der Virtualisierung als ein immer interessanteres Thema genannt. Aber was heißt das wirklich? Wie funktioniert es? Was geht gut und was weniger? Was braucht man?

Dieser Workshop ist wirklich als Workshop zu verstehen und nicht als trockener Vortrag!

Peter Pfläging beschäftigt sich nicht nur seit 2 Jahren mit der Container Infrastruktur aus IT Architektur Sicht, er betreibt seine Dienste (https://www.stickiebox.org – Tools zum agilen Arbeiten) auch zur Gänze in einer Containerinfrastruktur, die vollautomatisiert funktioniert.

Nach dem Workshop hat man ein Gefühl, wie sich Docker und Container bedienen, auf was man achten muss und geht mit der Fähigkeit nach Haus, seine ersten Container Services etablieren zu können!

Sysadminday 2018

Vortragender:
LUGA
Ort: Jesuitenwiese im Wiener Prater
Datum: 2018-07-27
Zeit: 16:00
Abstract:

Wir feiern den jährlichen

System Administrator Appreciation Day www.sysadminday.com

mit einem Picknick unter freiem Himmel, bei nicht klimatisierter Luft und optional mit emotional nahestehenden analogen Daseinsformen.

Termin: Freitag, 27. Juli ab 16:00

Ort: auf der Jesuitenwiese im wiener Prater (bei schlechtem Wetter wandert das Ganze in eine nahe gelegene Gastronomieeinrichtung)

Dieser internationale Feiertag findet hierzulande zu wenig Beachtung. Daher hat sich die LUGA entschlossen, dem Termin den würdigen Rahmen zu verpassen.

Wer Lust auf ungezwungene Plaudereien mit Gleichgesinnten im Grünen hat ist herzlich eingeladen ein paar Lebensmittel und eine Decke zu schnappen und sich zu uns zu gesellen. Selbstverständlich sind Angehörige, Nachkommen, Vorfahren und sonstige gesellige Wesen gerne willkommen.

Die Jesuitenwiese erreicht man am besten über folgende Routen:

  • Straßenbahn Linie 1 (zB vom Schwedenplatz) bis zur Endstation "Prater Hauptallee", von dort etwa 350m Richtung Süden (also in die Richtung aus der die Bim gerade gekommen ist)
  • U2 zur Station "Krieau", dann die Trabrennstraße entlang, über die Prater Hauptalle und noch etwa 500m entlang der Rotundenallee (siehe oben).

Treffpunkt ist ein Wäldchen mitten auf der Wiese, zwischen den beiden Spielplätzen (praktisch für alle mit jüngerem Anhang) und etwas nördlich vom Trinkbrunnen (bei Hitze sicher auch nicht schlecht).

Wer sich per Satellit leiten lassen möchte kann das GPX File mit den Positionsdaten vom Treffpunkt und dem Trinkbrunnen verwenden, ansonsten gibt es noch den Link zum Stadtplan.

Gatsby: Statische Webseiten, super optimiert

Vortragender:
Franz Knipp
Ort: Landesverband Wien im ÖVSV
Eisvogelgasse 4/3 1. Stock
1060 Wien
Datum: 2018-05-23
Zeit: 19:00
Abstract:

Für viele Webauftritte sind statische Seiten ausreichend. Diese haben eine Reihe von Vorteilen: Anspruchsloses Hosting, sicher gegen böswillige Änderung des Content, kurze Wartezeiten. Um diese statische Seiten zu erzeugen, stehen diverse Werkzeuge zur Verfügung. Eines davon ist Gatsby, und dieses zeichnet sich durch die Optimierung auf geringe Latenzzeiten aus, indem die Website als sogenannte Progressive Web App erzeugt wird: Beim ersten Aufruf wird nur der erforderliche Inhalt geladen, um die Seite darzustellen, im Hintergrund werden dann weitere Informationen im Browser gespeichert, sodass weitere Seitenwechsel ohne Wartezeit möglich sind.

Auch andere Innovationen der letzten Jahre werden eingesetzt: React zum komponentenbasierten Aufbau des User Interface, GraphQL als Abfragesprache, Webpack für das Bundling. Neben statischen Dateien können über APIs auch externe Quellen oder CMS für den Inhalt verwendet werden.

Der Vortragende Dipl.-Ing. Franz Knipp hat mithilfe von Gatsby den Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer Burgenland realisiert und zeigt die Möglichkeiten und Erfahrungen.

Über den Vortragenden:

Dipl.-Ing. Franz Knipp: Softwareentwickler, Unternehmer, Lehrer, Vater – und großer Fan von Linux und Open Source

Dipl.-Ing. Franz Knipp beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Entwicklung von Websites und hat in diesem Zeitraum kleine bis sehr große Webanwendungen auf die Beine gestellt.

Noch länger ist er Linux-Benutzer und -Administrator. Auf seinem Desktop läuft Linux Mint, und er unterrichtet neben seiner Geschäftsführertätigkeit in der eigenen Softwarefirma an der Fachhochschule Burgenland Betriebssysteme 2 (Linux) und Web-Technologien.

Bei den Linuxwochen in Eisenstadt ist er jedes Jahr mit einem Vortrag vertreten.

In seiner „Freizeit“ führt Franz Knipp Programmierkurse für Kinder und Jugendliche durch.

Überlegungen zu: Maschine-zu-Maschine- vs. Mensch-zu-Mensch-Kommunikation
oder: 2 * M2M = M2M + M2M + x

Vortragende:
Gudrun Schuchmann
Ort: Landesverband Wien im ÖVSV
Eisvogelgasse 4/3 1. Stock
1060 Wien
Datum: 2018-02-28
Zeit: 19:00
Abstract:

Dieser Vortrag versucht eine Brückenfunktion zwischen zwei Welten:
In der einen Welt arbeiten Menschen mit einem technischen Hintergrund daran, die Kommunikation zwischen Maschinen möglichst fehlerfrei und effizient zu halten.
In der anderen Welt arbeiten Menschen mit einem kommunikations-/sprach-/sozial-/???-wissenschaftlichen Hintergrund daran, die Kommunikation zwischen Menschen zu erfassen.

Wir betrachen zunächst die wichtigsten Herangehensweisen und Modelle der beiden Welten - getrennt voneinander.
Dann konzentrieren wir uns auf die größten Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Zuletzt überlegen wir uns, wie wir die Qualität der Maschine-Maschine-Kommunikation verbessern können, indem wir unsere Erfahrungen und unser Wissen der Mensch-Mensch-Kommunikation im Hinterkopf behalten.

Je größer das x desto besser ;-)

Über die Vortragende:

Gudrun Schuchmann, Magister in Sprachwissenschaft (Phonetik), Bachelor in Informatik, aktuell in der Abschlußphase des Masters Embedded Systems an der FH Technikum Wien.

Let's Fix The Internet

Vortragender:
Martin Bähr
Ort: Österreichische Computer Gesellschaft (OCG)
Wollzeile 1-3
1010 Wien
Datum: 2018-02-01
Zeit: 19:00
Abstract:

The Internet today is plagued by many problems. From viruses and spam, to identity theft and piracy.

We can solve those problems.

With a virtual operating system that runs the cloud, using blockchains to secure identities and data, a virtual network layer to protect agains unauthorized network access, and a virtual machine to sandbox untrusted code.

This talk will describe Elastos, an Operating System for the smart web.

It will explore the approach that Elastos takes to achieve these goals, and gives a vision of a possible future internet.

Elastos is an ongoing open source OS project, which facilitates the new generation of universal apps running anywhere, such as in AR/VR headsets, IoT gateways, game consoles, phones, PCs, TVs, and cloud servers (see Windows 10 UWP). Programmers can use any of three kinds of languages to develop applications: C/C++, Java and HTML/JS. Elastos is different from an Android-like OS in at least four aspects:

  1. Elastos has a complete set of novel C/C++ APIs and frameworks, which correspond to the Java APIs and frameworks of Android. With better performance and a smaller footprint, Elastos is a better fit for embedded systems and machines with wireless peripherals. Elastos also supports almost all Android Java and JS APIs and frameworks. POSIX APIs are deprecated.
  2. Elastos has a distributed OS runtime to guarantee end-to-end security and integrity across the Internet. With built-in metadata-driven reflection technology, Elastos can automatically generate code to bridge programming modules across languages and machine boundaries. In other words, applications, services and IoT devices are prohibited from sending/receiving network packets directly, in order to fence off network attacks initiated from third party software and hardware.
  3. Elastos runtime has a pioneering, service-oriented architecture, designed ideally for containers/virtual-machines. An Elastos runtime can be thought of as a CppVM (vs. JavaVM) without a leaking bottom, i.e., there are no Java-Native-Interface (JNI) equivalent mechanisms to expose the underlying physical machine or host OS. This prevents the possibility of malicious code penetrating into the system layer.
  4. Elastos is decentralized across the Internet, and utilizes blockchains to authenticate user IDs, application IDs, as well as machine IDs. To build a flourishing ecosystem, anybody may freely implement their own markets, social apps, search engines, location-based services, advertisement agents, and so on, while being rewarded with Elastos coins.
Über den Vortragenden:

Martin arbeitet mit Freier Software seit mehr als 20 Jahren. Aus Österreich kommend, war er ein aktives Mitglied der LUGA und hat bis jetzt auf vier Kontinenten gelebt und war auch dort in den Freien Software Gemeinden aktiv.

Inzwischen hat er sich in China niedergelassen, wo er jetzt mit seiner Familie lebt und eine kleine Webentwicklungs Firma für Schulen betreibt. Er war vier Jahre lang der Sekretär der Beijing GNU/Linux User Group und unterstützt jetzt seine Nachfolger und auch andere Gruppen. Er hat die Free Software Community Leadership Roundtable gegründet, wo sich Gruppenleiter über ihre Arbeit austauschen und unterstützen.

Im Oktober 2017 übernahm er die Aufgabe des Community Managers für die Elastos Entwickler Gemeinde.

Martins Interesse galt immer der Freien Software, insbesondere zur Kommunikation und zum Zusammenarbeiten um die Welt näher zusammenzubringen. Mit Elastos setzt er seine Mission für eine bessere Zukunft für unsere globale Gesellschaft weiter fort.

Anmerkungen:

Der Vortrag kann — je nach Publikumswunsch — englisch oder deutsch gehalten werden.

Außerdem kann Martin (vielleicht beim gemütlichen Zusammensitzen nachher) über Freie-Software-Aktivitäten in China berichten.


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